SPD Bad Neuenahr Ahrweiler
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10:59 Alter: 119 days
Kategorie: Highlight

Sozialer Wohnungsbau soll kommen

20.04.2019

Das beharrliche Eintreten der SPD Bad Neuenahr-Ahrweiler für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums zahlt sich aus: Erstmals überhaupt soll jetzt in einem städtischen Entwicklungsbereich eine Mindestquote sozialen Wohnungsbau festgesetzt werden.


Das beharrliche Eintreten der SPD Bad Neuenahr-Ahrweiler für die Schaffung bezahlbaren Wohnraums auch für Menschen mit kleineren Einkommen zahlt sich aus: Erstmals überhaupt soll jetzt in einem städtischen Entwicklungsbereich eine Mindestquote für geförderten, sprich sozialen Wohnungsbau festgesetzt werden.

Seitens der Stadtverwaltung war hierzu im geplanten Wohnprojekt an der St.-Pius-Straße eine Mindestquote von 20 % vorgeschlagen worden. Für die SPD-Stadtratsfraktion begrüßte deshalb Werner Kasel in der gemeinsamen Sitzung von Haupt- und Finanzausschuss mit dem Bau- und Planungsausschuss diesen Vorschlag als großen Schritt nach vorne. In der grundsätzlichen Zielsetzung des städtebaulichen Entwicklungsverfahrens, nämlich Raum für sozialen Wohnungsbau, Arbeitnehmer- und generationenübergreifendes Wohnen zu schaffen, bestand bereits vorher weitgehende Einigkeit in den städtischen Gremien. Allerdings war eine Quote von 20 % der SPD zu gering und Werner Kasel beantragte, diese auf mindestens 30 % festzusetzen.

Nach der dazu sachlich geführten Diskussion einigte man sich in den Ausschüssen schließlich einmütig darauf, von den künftigen Investoren einen Anteil von mindestens 25 % geförderter Wohnfläche im Gesamtprojekt einzufordern. Das letzte Wort zu dieser Empfehlung hat jetzt der Stadtrat in seiner mutmaßlich letzten Sitzung am 29. April 2019.